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Ein zusätzlicher Pluspunkt der „Earth Week“-Gerichte ist eine große Portion Gesundheit.

Buntes Obst und Gemüse, Getreide und Hülsenfrüchte sind besonders reich an wertvollen Nährstoffen und bioaktiven Substanzen.

Das zeichnet ein „Earth Week“-Menü aus

Bei den Aktionsgerichten wird sehr genau auf die Ökobilanz der Zutaten geachtet. Das ist vor allem auch die CO2-Bilanz bei der Herstellung und dem Transport.

Es werden darum kurze Lieferwege bevorzugt – Flugware wird nicht eingesetzt. Im Fokus stehen regionale und saisonale Produkte. Darum findet die „Earth Week“ immer im September statt, denn im Spätsommer sind die Vielfalt und Verfügbarkeit saisonaler Produkte aus der Region besonders hoch.

Aktion 2016 ist gestartet

Unter dem Motto „Nose to Tail“ und „Root to Stalk“ kochen wir vom 12. – 23. September, wie es dem Klima gut tut. Von der Wurzel bis zum Kraut, von der Keule bis zum Bäckchen – der neue Trend bei Gemüse und Fleisch lautet: Fast alles kann verarbeitet, fast alles kann gegessen werden. Denn an unseren Lebensmitteln ist viel mehr dran als die üblichen Edelstücke – vielfältige Kreationen und Geschmackserlebnisse garantiert! Der verantwortungsbewusste Umgang mit Zutaten ist gelebter Klimaschutz.

Gästeinformation

Wir haben zu der Aktion Aufsteller, Plakate und Tischaufleger produziert und eine eigene Website entwickelt, um die Gäste zu sensibilisieren. Auf der Website klären wir mit Hintergrundinformationen weiter zu dem Thema auf, nennen Tipps und Rezepte. Damit erzielen wir nicht nur ein Bewusstsein für das Thema, sondern bieten auch Unterstützung zur konkreten Umsetzung im eigenen Alltag.

Die „Earth Week“-Menüs sind beliebt

Klimaschutz schmeckt? Stimmt! Darum sind unsere klimafreundlichen Menüs inzwischen nicht nur im Aktionszeitraum im Angebot. In einigen Betriebsrestaurants stehen die „Earth Week“-Gerichte aus frischen, regionalen Zutaten regelmäßig auf dem Speiseplan oder werden im Rahmen von Projekttagen zur Nachhaltigkeit eingesetzt.