Klimafreundliche Ernährung schont nicht nur unsere Erde, sondern ist auch gut für die Gesundheit. ARAMARK plant 2013 wieder seine bundesweite Aktion „Earth Week“, bei der die Gäste der rund 500 Betriebsrestaurants in den Genuss klimafreundlicher Menüs kommen. Das kulinarische Highlight wird dieses Jahr im September stattfinden. Denn im Spätsommer sind die Vielfalt und Verfügbarkeit saisonaler Produkte aus der Region besonders hoch.
Die klimafreundlichen Menüs sind bei ARAMARK inzwischen nicht nur im Aktionszeitraum im Angebot. In einigen unserer Betriebsrestaurants stehen die leckeren „Earth Week“-Gerichte aus frischen, regionalen Zutaten regelmäßig auf dem Speiseplan oder werden im Rahmen von Nachhaltigkeitsprojekttagen eingesetzt.
So schmeckt Klimaschutz!
ARAMARK hat sein Nachhaltigkeitsengagement fest im Unternehmensleitbild verankert.
Video
Am 22. April wird weltweit in zahlreichen Ländern der Internationale Earth Day gefeiert!
Die ARAMARK-Küchenchefs haben genussvolle Menüs kreiert, die zeigen: „Klimaschutz schmeckt!“
Klimafreundlich einkaufen und essen
zum Thema Ernährung und Klimaschutz
ARAMARK und Earth Day International Deutsches Komitee e.V. führen ihre erfolgreiche Kooperation auch 2013 fort. Im Fokus der Zusammenarbeit, die bereits im dritten Jahr stattfindet, stehen der fachliche Austausch sowie die Unterstützung gemeinsamer Initiativen.
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Für ARAMARK ist das Thema Nachhaltigkeit ein wichtiges Anliegen und unter dem Motto „Zukunft fairantworten“ fest im Unternehmensleitbild verankert. Schon seit den neunziger Jahren setzen wir verstärkt auf den Bezug regionaler, ökologisch erzeugter und fair gehandelter Lebensmittel. So eröffnete ARAMARK als Vorreiter im Januar 2010 das bundesweit erste klimaneutrale Betriebsrestaurant. Für diesen Meilenstein erhielten wir 2010 die Auszeichnung als „Caterer des Jahres“. 2011 wurde ARAMARK für die konsequente Umsetzung seiner Nachhaltigkeitsinitiativen beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis unter die Top 3 in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigstes Unternehmen“ gewählt.
„Einem ganz großen Thema hat sich ARAMARK mit zwei Aktionswochen im April verschrieben: Dem weltweiten Klimawandel. ... Der Catering-Dienstleister nimmt dabei die Gelegenheit wahr, sich mit Aufklärungsarbeit zu profilieren – gegenüber den Gästen, Vertragspartnern und auch dem eigenen Personal.“
Quelle: gv-praxis,
04/2011
„In diesem Jahr wurde zum ersten Mal ein Caterer mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis gekürt. ARAMARK … ist unter die Top 3 der nachhaltigsten Unternehmen gewählt worden. Damit fällt das Rampenlicht auf eine Branche, die jeden Tag etwa 13 Millionen Menschen in Betriebsrestaurants, Schulmensen, Kliniken und anderen Einrichtungen der Außer-Haus-Verpflegung versorgt.“
Quelle: Die Bioküche
05/2011
„Das Neu-Isenburger Unternehmen hat das Thema Nachhaltigkeit bereits seit langem fest in seiner Philosophie verankert und setzt nun mit dem ersten nach ‚Stop Climate Change‘-Standard zertifizierten ARAMARK-Betriebsrestaurant bei der Bauerfeind AG in Zeulenroda Maßstäbe.“
Quelle: Catering inside,
01/2010
„Im Wettstreit um das nachhaltigste Image hat ARAMARK die Nase vorn. Ob Bio, …, Klimazertifizierung – Das Engagement der Nummer 2 im deutschen Cateringmarkt geht über den Standard hinaus.“
Quelle: gv-praxis
06/2010
„Es gehört zu den unternehmerischen Prinzipien von ARAMARK, nachhaltig zu handeln. Und das nicht erst seit gestern. Unter dem Motto ‚Zukunft fairantworten‘ hat der Caterer seine ökologische, ökonomische und soziale Verantwortung auf verschiedene Betriebsabläufe und -einheiten Schritt für Schritt ausgeweitet.“
Quelle: Catering inside
06/2010
ARAMARK ist auch 2013 wieder Partner von Earth Day International Deutsches Komitee e. V.
Mehr Informationen unter www.earthday.de
Ziel des Internationalen Earth Day ist es, Menschen aller Nationen dazu anzuregen, das tägliche Konsumverhalten zu überdenken, und sie für kreative Umweltprojekte zu motivieren. In Deutschland ist die Earth Day Bewegung in einem nationalen Komitee zusammengefasst. Bereits seit drei Jahren kooperiert ARAMARK mit dem Earth Day International Deutsches Komitee e.V. Im Fokus der Zusammenarbeit stehen der fachliche Austausch sowie die Unterstützung gemeinsamer Initiativen.
Der Internationale Earth Day findet seit 1970 alljährlich am 22. April weltweit Beachtung. Unter dem Motto „Global denken, lokal handeln“ beteiligen sich inzwischen Initiativen aus über 190 Ländern an dem Aktionstag.
Mehr Informationen unter www.earthday.de
Was wir essen, wie und wo wir Lebensmittel einkaufen, lagern und zubereiten, beeinflusst das Klima. So verursacht zum Beispiel die Erzeugung von Fleisch, Butter und Eiern zehnmal so viel Treibhausgase wie der Anbau pflanzlicher Kost.
Klimaleicht genießen:
von der Petersilienwurzel
mit Frühlingskräutern
im Pergament-Bonbon
Thailändisches Nudelgericht
mit Zitronenmelisse
mit Mandel-Spinat
Petersilienwurzel waschen, schälen und fein würfeln. Zwiebeln und Petersilienwurzel in Butter glasig andünsten. Mehl einrühren und anschwitzen. Mit Gemüsebrühe und Weißwein ablöschen und leicht köcheln lassen. Sahne und Milch zufügen und kurz aufkochen lassen. Suppe fein pürieren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Tipp: Mit frischen Croûtons aus Weißbrot servieren!

Für den Fisch: Forellenfilets waschen, trocken tupfen und auf je ein Stück eingefettete Alufolie legen. Mit Weißwein beträufeln sowie salzen und pfeffern. Fischfilets mit der Hautseite nach unten legen und mit gehackten Kräutern sowie Zwiebelwürfeln belegen. Mit Olivenöl beträufeln. Filets zusammenklappen und die Alufolie gut verschließen. Im vorgeheizten Ofen bei 85° C ca. 15 Minuten garen.
Für das Chutney: Zwiebelwürfel in Öl anschwitzen. Tomaten mit Tomatenmark und Erdbeermarmelade verrühren. Frühlingszwiebeln, Koriander, Limettensaft und -abrieb sowie Sweet-Chili-Sauce zugeben. Mit Pfeffer und Zucker abschmecken.
Tipp: Dazu passt Bärlauchrisotto mit getrockneten Tomaten.

Tomaten achteln, Champignons halbieren und Mais abtropfen lassen. Geschälte Kartöffelchen, Zucchinischeiben, Tomatenachtel, Champignons und Mais in Olivenöl anbraten und mit Salz, Pfeffer und Thymian würzen. Alles im Pergamentpapier als „Bonbon“ anrichten. Anschließend mit Emmentaler Käse bestreuen. Bei 180 °C circa 15–20 Minuten garen.
Für den Kerbel-Dip:
Joghurt mit gehacktem Kerbel verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Reisnudeln im Wasser einweichen, dann zwei Minuten blanchieren, kalt abschrecken und zur Seite stellen. Rührei zubereiten. Tofu würfeln. Champignons vierteln, Karotten in Stifte und Frühlingszwiebeln in Streifen schneiden. Gemüse, Reisnudeln und Tofuwürfel in Walnussöl anbraten. Mit Austern-, Fisch- und Chilisauce würzen. Vor dem Servieren Sojasprossen, Rührei und gehackten Koriander unterheben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit gehackten Erdnüssen garnieren.
Mangold waschen, putzen und schneiden. Linsen abspülen. Zwiebeln und Knoblauch fein würfeln. Zitronenmelisse fein schneiden. Butterschmalz erhitzen, darin Zwiebel- und Knoblauchwürfel anschwitzen. Linsen, Sesam, Kurkuma und Kreuzkümmel zugeben. Gemüsefond und Kokosmilch angießen und etwa 15 Minuten köcheln lassen. Dann mit Zitronensaft sowie Salz und Pfeffer würzen. Mangold und Zitronenmelisse untermengen. Fladenbrot portionieren und auf Wunsch ofenwarm servieren.
Sultaninen in Wasser einweichen. Zucchini stifteln. Gemüsefond aufkochen. Tomate würfeln. Petersilie hacken. Couscous in einer Schüssel mit heißem Gemüsefond übergießen, abdecken und quellen lassen. Zucchinistifte in Olivenöl anbraten und mit Sultaninen zum Couscous geben. Mit Kreuzkümmel, Kardamom, Salz und Pfeffer sowie Zitronensaft abschmecken. Alles gut vermengen. Mit gehackter Petersilie und Tomatenwürfeln bestreuen.
Mandeln bräunen. Zwiebel und Knoblauch fein würfeln. Zwiebel- und Knoblauchwürfel in Olivenöl anschwitzen. Blattspinat zugeben und köcheln lassen. Mit Limettensaft, Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Mandelhobel unter den Spinat rühren.
für 4 Personen
für 4 Personen
für 4 Personen
für 4 Personen
für 4 Personen
für 4 Personen
Beim Einkauf auf Wochenmärkten oder direkt beim Erzeuger unterstützen Sie nicht nur den heimischen Anbau, Sie schonen vor allem das Klima!
Erfahren Sie mehr über die Klimabilanz von Obst und Gemüse am Beispiel der Tomate!
Bis zu 20 Millionen Tonnen Lebensmittel landen jedes Jahr allein in Deutschland auf dem Müll. Diese Berge an Nahrung belasten unser Klima völlig unnötig.