Das kulinarische Highlight „Earth Week“ geht in die zweite Runde: Vom 16. bis 27. April 2012 können die Gäste in den bundesweit rund 500 ARAMARK-Betriebsrestaurants sowie in mehreren Krankenhauscafeterien und Schulmensen wieder klimafreundliche Menüs genießen.
ARAMARK ist auch 2012 Partner von Earth Day International Deutsches Komitee e.V. und präsentiert heimische und europäische Spezialitäten, die Ihnen und dem Klima gut tun!
Global denken, lokal handeln – so lautet das Motto des „Earth Day“, der seit 1970 alljährlich am 22. April weltweit in über 190 Ländern Beachtung findet. Ziel ist es, Menschen aller Nationen dazu anzuregen, das tägliche Konsumverhalten zu überdenken, und sie zu kreativen Umweltprojekten zu motivieren: für eine intakte Erde als lebenswerter Ort auch für zukünftige Generationen.
Hintergrundinformationen und aktuelle Veranstaltungen zum Earth Day unter www.earthday.de oder www.earthday.org.
mit hilfreichen Tipps und Informationen
ARAMARK hat sein Nachhaltigkeitsengagement fest im Unternehmensleitbild verankert.
Video
Machen Sie mit!
Die ARAMARK-Küchenchefs haben genussvolle Menüs kreiert, die zeigen: „Klimaschutz schmeckt!“
Klimafreundlich einkaufen und essen
zum Thema Ernährung und Klimaschutz
Wir präsentieren unseren
Gästen zwei Wochen lang
heimische und europäische
Spezialitäten, die dem Klima gut tun – mit saisonalen Zutaten, viel frischem Gemüse und kulinarischen Köstlichkeiten.
Lassen Sie sich von der enormen Geschmacksvielfalt inspirieren!
Wie viele Ressourcen sind nötig, um Ihren Lebensstil zu ermöglichen?
Errechnen Sie Ihren ökologischen Fußabdruck!
Für ARAMARK ist das Thema Nachhaltigkeit ein wichtiges Anliegen und unter dem Motto „Zukunft fairantworten“ fest im Unternehmensleitbild verankert. Schon seit den neunziger Jahren setzen wir verstärkt auf den Bezug regionaler, ökologisch erzeugter und fair gehandelter Lebensmittel. So eröffnete ARAMARK als Vorreiter im Januar 2010 das bundesweit erste klimaneutrale Betriebsrestaurant. Für diesen Meilenstein erhielten wir 2010 die Auszeichnung als „Caterer des Jahres“. 2011 wurde ARAMARK für die konsequente Umsetzung seiner Nachhaltigkeitsinitiativen beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis unter die Top 3 in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigstes Unternehmen“ gewählt.
„Einem ganz großen Thema hat sich ARAMARK mit zwei Aktionswochen im April verschrieben: Dem weltweiten Klimawandel. ... Der Catering-Dienstleister nimmt dabei die Gelegenheit wahr, sich mit Aufklärungsarbeit zu profilieren – gegenüber den Gästen, Vertragspartnern und auch dem eigenen Personal.“
Quelle: gv-praxis,
04/2011
„In diesem Jahr wurde zum ersten Mal ein Caterer mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis gekürt. ARAMARK … ist unter die Top 3 der nachhaltigsten Unternehmen gewählt worden. Damit fällt das Rampenlicht auf eine Branche, die jeden Tag etwa 13 Millionen Menschen in Betriebsrestaurants, Schulmensen, Kliniken und anderen Einrichtungen der Außer-Haus-Verpflegung versorgt.“
Quelle: Die Bioküche
05/2011
„Das Neu-Isenburger Unternehmen hat das Thema Nachhaltigkeit bereits seit langem fest in seiner Philosophie verankert und setzt nun mit dem ersten nach ‚Stop Climate Change‘-Standard zertifizierten ARAMARK-Betriebsrestaurant bei der Bauerfeind AG in Zeulenroda Maßstäbe.“
Quelle: Catering inside,
01/2010
„Im Wettstreit um das nachhaltigste Image hat ARAMARK die Nase vorn. Ob Bio, …, Klimazertifizierung – Das Engagement der Nummer 2 im deutschen Cateringmarkt geht über den Standard hinaus.“
Quelle: gv-praxis
06/2010
„Es gehört zu den unternehmerischen Prinzipien von ARAMARK, nachhaltig zu handeln. Und das nicht erst seit gestern. Unter dem Motto ‚Zukunft fairantworten‘ hat der Caterer seine ökologische, ökonomische und soziale Verantwortung auf verschiedene Betriebsabläufe und -einheiten Schritt für Schritt ausgeweitet.“
Quelle: Catering inside
06/2010
ARAMARK ist auch 2012 wieder Partner von Earth Day International Deutsches Komitee e. V.
Mehr Informationen unter www.earthday.de
Gewinnen Sie eins von zehn Wochenenden in einem klimafreundlichen Hotel und erleben Sie einen genussvollen Kurzurlaub!
Unter dem Motto „Viele reden – wir handeln“ leisten Klima-Hotels einen aktiven Beitrag zum Schutz unserer Umwelt. Sie haben ihre CO2-Emissionen ökologisch und ökonomisch optimiert – das bedeutet Ressourcenschonung auf ganzer Linie. Die unvermeidbare Restmenge an Kohlenstoffdioxid, die innerhalb eines Jahres entsteht, ermittelt jedes Klima-Hotel in einem CO2-Fußabdruck und gleicht diesen durch die Unterstützung zertifizierter Klimaschutzprojekte aus.
Machen Sie mit!
Alle Infos finden Sie unter
www.klima-hotels.de/earthweek
Was wir essen, wie und wo wir Lebensmittel einkaufen, lagern und zubereiten, beeinflusst das Klima. So verursacht zum Beispiel die Erzeugung von Fleisch, Butter und Eiern zehnmal so viel Treibhausgase wie der Anbau pflanzlicher Kost.
Klimaleicht genießen:
von der Petersilienwurzel
mit Frühlingskräutern
im Pergament-Bonbon
Thailändisches Nudelgericht
mit Zitronenmelisse
mit Mandel-Spinat
Petersilienwurzel waschen, schälen und fein würfeln. Zwiebeln und Petersilienwurzel in Butter glasig andünsten. Mehl einrühren und anschwitzen. Mit Gemüsebrühe und Weißwein ablöschen und leicht köcheln lassen. Sahne und Milch zufügen und kurz aufkochen lassen. Suppe fein pürieren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Tipp: Mit frischen Croûtons aus Weißbrot servieren!

Für den Fisch: Forellenfilets waschen, trocken tupfen und auf je ein Stück eingefettete Alufolie legen. Mit Weißwein beträufeln sowie salzen und pfeffern. Fischfilets mit der Hautseite nach unten legen und mit gehackten Kräutern sowie Zwiebelwürfeln belegen. Mit Olivenöl beträufeln. Filets zusammenklappen und die Alufolie gut verschließen. Im vorgeheizten Ofen bei 85° C ca. 15 Minuten garen.
Für das Chutney: Zwiebelwürfel in Öl anschwitzen. Tomaten mit Tomatenmark und Erdbeermarmelade verrühren. Frühlingszwiebeln, Koriander, Limettensaft und -abrieb sowie Sweet-Chili-Sauce zugeben. Mit Pfeffer und Zucker abschmecken.
Tipp: Dazu passt Bärlauchrisotto mit getrockneten Tomaten.

Tomaten achteln, Champignons halbieren und Mais abtropfen lassen. Geschälte Kartöffelchen, Zucchinischeiben, Tomatenachtel, Champignons und Mais in Olivenöl anbraten und mit Salz, Pfeffer und Thymian würzen. Alles im Pergamentpapier als „Bonbon“ anrichten. Anschließend mit Emmentaler Käse bestreuen. Bei 180 °C circa 15–20 Minuten garen.
Für den Kerbel-Dip:
Joghurt mit gehacktem Kerbel verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Reisnudeln im Wasser einweichen, dann zwei Minuten blanchieren, kalt abschrecken und zur Seite stellen. Rührei zubereiten. Tofu würfeln. Champignons vierteln, Karotten in Stifte und Frühlingszwiebeln in Streifen schneiden. Gemüse, Reisnudeln und Tofuwürfel in Walnussöl anbraten. Mit Austern-, Fisch- und Chilisauce würzen. Vor dem Servieren Sojasprossen, Rührei und gehackten Koriander unterheben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit gehackten Erdnüssen garnieren.
Mangold waschen, putzen und schneiden. Linsen abspülen. Zwiebeln und Knoblauch fein würfeln. Zitronenmelisse fein schneiden. Butterschmalz erhitzen, darin Zwiebel- und Knoblauchwürfel anschwitzen. Linsen, Sesam, Kurkuma und Kreuzkümmel zugeben. Gemüsefond und Kokosmilch angießen und etwa 15 Minuten köcheln lassen. Dann mit Zitronensaft sowie Salz und Pfeffer würzen. Mangold und Zitronenmelisse untermengen. Fladenbrot portionieren und auf Wunsch ofenwarm servieren.
Sultaninen in Wasser einweichen. Zucchini stifteln. Gemüsefond aufkochen. Tomate würfeln. Petersilie hacken. Couscous in einer Schüssel mit heißem Gemüsefond übergießen, abdecken und quellen lassen. Zucchinistifte in Olivenöl anbraten und mit Sultaninen zum Couscous geben. Mit Kreuzkümmel, Kardamom, Salz und Pfeffer sowie Zitronensaft abschmecken. Alles gut vermengen. Mit gehackter Petersilie und Tomatenwürfeln bestreuen.
Mandeln bräunen. Zwiebel und Knoblauch fein würfeln. Zwiebel- und Knoblauchwürfel in Olivenöl anschwitzen. Blattspinat zugeben und köcheln lassen. Mit Limettensaft, Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Mandelhobel unter den Spinat rühren.
für 4 Personen
für 4 Personen
für 4 Personen
für 4 Personen
für 4 Personen
für 4 Personen
Beim Einkauf auf Wochenmärkten oder direkt beim Erzeuger unterstützen Sie nicht nur den heimischen Anbau, Sie schonen vor allem das Klima!
Erfahren Sie mehr über die Klimabilanz von Obst und Gemüse am Beispiel der Tomate!
Bis zu 20 Millionen Tonnen Lebensmittel landen jedes Jahr allein in Deutschland auf dem Müll. Diese Berge an Nahrung belasten unser Klima völlig unnötig.