ARAMARK Earth Week Klimaleicht genießen Earth Day International Blatt Nudeln

Gemeinsam für den Klimaschutz

ARAMARK und Earth Day International Deutsches Komitee e.V. eine erfolgreiche Kooperation

Gemeinsam für den Klimaschutz

Klimaleicht genießen

Unsere Küchenchefs haben genussvolle Menüs kreiert, die zeigen: „Klimaschutz schmeckt!“

Klimaleicht genießen

Info-Broschüren

Klimafreundlich einkaufen und essen

Info-Broschüren

Saisonal und regional lohnt sich!

Video „Hätten Sie’s gewusst?“

Saisonal und regional lohnt sich

Klimaschutz schmeckt!

Klimafreundliche Ernährung schont nicht nur unsere Erde, sondern ist auch gut für die Gesundheit. Vom 9. bis 20. September 2013 kommen die Gäste der bundesweit rund 500 Betriebsrestaurants sowie mehrerer Krankenhauscafeterien wieder in den Genuss klimafreundlicher Menüs. Das kulinarische Highlight „Earth Week“ findet dieses Jahr im September statt, denn im Spätsommer sind die Vielfalt und Verfügbarkeit saisonaler Produkte aus der Region besonders hoch.

Die klimafreundlichen Menüs sind bei ARAMARK inzwischen nicht nur im Aktionszeitraum im Angebot. In einigen unserer Betriebsrestaurants stehen die leckeren „Earth Week“-Gerichte aus frischen, regionalen Zutaten regelmäßig auf dem Speiseplan oder werden im Rahmen von Nachhaltigkeitsprojekttagen eingesetzt.

So schmeckt Klimaschutz!

Earth Week Tischaufleger

Earth Day

Jedes Jahr wird weltweit in zahlreichen Ländern der Internationale Earth Day gefeiert!

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Wir engagieren uns:

Zukunft fairantworten! 

Für ARAMARK ist das Thema Nachhaltigkeit ein wichtiges Anliegen und unter dem Motto „Zukunft fairantworten“ fest im Unternehmensleitbild verankert. Schon seit den neunziger Jahren setzen wir verstärkt auf den Bezug regionaler, ökologisch erzeugter und fair gehandelter Lebensmittel. So eröffnete ARAMARK als Vorreiter im Januar 2010 das bundesweit erste klimaneutrale Betriebsrestaurant. Für diesen Meilenstein erhielten wir 2010 die Auszeichnung als „Caterer des Jahres“. 2011 wurde ARAMARK für die konsequente Umsetzung seiner Nachhaltigkeitsinitiativen beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis unter die Top 3 in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigstes Unternehmen“ gewählt.
 

Pressestimmen

„Nachdem Aramark als erster bundesweit agierender Caterer das Zertifikat des Marine Stewardship Council (MSC) für Fisch aus nachhaltiger Fischerei erhalten hat, ist dem Unternehmen ein weiterer bedeutender Schritt gelungen: In Zusammenarbeit mit renommierten Wissenschaftlern hat der Catering-Dienstleister eine Einkaufsstrategie für Fisch und Meeresfrüchte entwickelt, die auf drei grundlegenden Säulen beruht.“

Quelle: Verpflegungs-Management,
11-12/2012

„Einem ganz großen Thema hat sich ARAMARK mit zwei Aktionswochen im April verschrieben: Dem weltweiten Klimawandel. ... Der Catering-Dienstleister nimmt dabei die Gelegenheit wahr, sich mit Aufklärungsarbeit zu profilieren – gegenüber den Gästen, Vertragspartnern und auch dem eigenen Personal.“

Quelle: gv-praxis,
04/2011

„In diesem Jahr wurde zum ersten Mal ein Caterer mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis gekürt. ARAMARK … ist unter die Top 3 der nachhaltigsten Unternehmen gewählt worden. Damit fällt das Rampenlicht auf eine Branche, die jeden Tag etwa 13 Millionen Menschen in Betriebsrestaurants, Schulmensen, Kliniken und anderen Einrichtungen der Außer-Haus-Verpflegung versorgt.“

Quelle: Die Bioküche
05/2011

„Das Neu-Isenburger Unternehmen hat das Thema Nachhaltigkeit bereits seit langem fest in seiner Philosophie verankert und setzt nun mit dem ersten nach ‚Stop Climate Change‘-Standard zertifizierten ARAMARK-Betriebsrestaurant bei der Bauerfeind AG in Zeulenroda Maßstäbe.“

Quelle: Catering inside,
01/2010

„Im Wettstreit um das nachhaltigste Image hat ARAMARK die Nase vorn. Ob Bio, …, Klimazertifizierung – Das Engagement der Nummer 2 im deutschen Cateringmarkt geht über den Standard hinaus.“

Quelle: gv-praxis
06/2010

„Es gehört zu den unternehmerischen Prinzipien von ARAMARK, nachhaltig zu handeln. Und das nicht erst seit gestern. Unter dem Motto ‚Zukunft fairantworten‘ hat der Caterer seine ökologische, ökonomische und soziale Verantwortung auf verschiedene Betriebsabläufe und -einheiten Schritt für Schritt ausgeweitet.“

Quelle: Catering inside
06/2010

ARAMARK ist auch 2013 wieder Partner von Earth Day International Deutsches Komitee e. V.

Mehr Informationen unter www.earthday.de

Gemeinsam für den Klimaschutz

Ziel des Internationalen Earth Day ist es, Menschen aller Nationen dazu anzuregen, das tägliche Konsumverhalten zu überdenken, und sie für kreative Umweltprojekte zu motivieren. In Deutschland ist die Earth Day Bewegung in einem nationalen Komitee zusammengefasst. Bereits seit drei Jahren kooperiert ARAMARK mit dem Earth Day International Deutsches Komitee e.V. Im Fokus der Zusammenarbeit stehen der fachliche Austausch sowie die Unterstützung gemeinsamer Initiativen.

Der Internationale Earth Day findet seit 1970 alljährlich am 22. April weltweit Beachtung. Unter dem Motto „Global denken, lokal handeln“ beteiligen sich inzwischen Initiativen aus über 190 Ländern an dem Aktionstag.

Mehr Informationen unter www.earthday.de

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Klimaleicht genießen

Was ist klimafreundliche Ernährung?

Was wir essen, wie und wo wir Lebensmittel einkaufen, lagern und zubereiten, beeinflusst das Klima. So verursacht zum Beispiel die Erzeugung von Fleisch, Butter und Eiern zehnmal so viel Treibhausgase wie der Anbau pflanzlicher Kost.

Klimaleicht genießen:

  • Öfter vegetarisch essen
  • Genießen, was die Saison bietet
  • Bei Zutaten auf Flugware verzichten

Cremiges Süppchen

von der Petersilienwurzel

Forellenfilets

mit Frühlingskräutern

Gemüsevariation

im Pergament-Bonbon

„Phat Thai“

Thailändisches Nudelgericht

Mangold-Linsen-Curry

mit Zitronenmelisse

Rosinen-Couscous

mit Mandel-Spinat

Cremiges Süppchen von der Petersilienwurzel

Petersilienwurzel waschen, schälen und fein würfeln. Zwiebeln und Petersilienwurzel in Butter glasig andünsten. Mehl einrühren und anschwitzen. Mit Gemüsebrühe und Weißwein ablöschen und leicht köcheln lassen. Sahne und Milch zufügen und kurz aufkochen lassen. Suppe fein pürieren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Tipp: Mit frischen Croûtons aus Weißbrot servieren!

Cremiges Süppchen von der Petersilienwurzel

Forellenfilets mit Frühlingskräutern

Für den Fisch: Forellenfilets waschen, trocken tupfen und auf je ein Stück eingefettete Alufolie legen. Mit Weißwein beträufeln sowie salzen und pfeffern. Fischfilets mit der Hautseite nach unten legen und mit gehackten Kräutern sowie Zwiebel­würfeln belegen. Mit Olivenöl beträufeln. Filets zusammen­klappen und die Alufolie gut verschließen. Im vorgeheizten Ofen bei 85° C ca. 15 Minuten garen.

Für das Chutney: Zwiebelwürfel in Öl anschwitzen. Tomaten mit Tomaten­mark und Erdbeermarmelade verrühren. Frühlings­zwiebeln, Koriander, Limettensaft und -abrieb sowie Sweet-Chili-Sauce zugeben. Mit Pfeffer und Zucker abschmecken.

Tipp: Dazu passt Bärlauchrisotto mit getrockneten Tomaten.

Forellenfilets mit Frühlingskräutern

Gemüsevariation im Pergament-Bonbon mit Kerbel-Dip

Tomaten achteln, Champignons halbieren und Mais abtropfen lassen. Geschälte Kartöffelchen, Zucchinischeiben, Tomatenachtel, Champignons und Mais in Olivenöl anbraten und mit Salz, Pfeffer und Thymian würzen. Alles im Pergamentpapier als „Bonbon“ anrichten. Anschließend mit Emmentaler Käse bestreuen. Bei 180 °C circa 15–20 Minuten garen.

Für den Kerbel-Dip:
Joghurt mit gehacktem Kerbel verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Gemüsevariation im Pergament-Bonbon mit Kerbel-Dip

Thailändisches Nudelgericht „Phat Thai“ mit Tofu

Reisnudeln im Wasser einweichen, dann zwei Minuten blanchieren, kalt abschrecken und zur Seite stellen. Rührei zubereiten. Tofu würfeln. Champignons vierteln, Karotten in Stifte und Frühlingszwiebeln in Streifen schneiden. Gemüse, Reisnudeln und Tofuwürfel in Walnussöl anbraten. Mit Austern-, Fisch- und Chilisauce würzen. Vor dem Servieren Sojasprossen, Rührei und gehackten Koriander unterheben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit gehackten Erdnüssen garnieren.

Thailändisches Nudelgericht „Phat Thai“ mit Tofu

Mangold-Linsen-Curry mit Zitronenmelisse und Fladenbrot

Mangold waschen, putzen und schneiden. Linsen abspülen. Zwiebeln und Knoblauch fein würfeln. Zitronenmelisse fein schneiden. Butterschmalz erhitzen, darin Zwiebel- und Knoblauchwürfel anschwitzen. Linsen, Sesam, Kurkuma und Kreuzkümmel zugeben. Gemüsefond und Kokosmilch angießen und etwa 15 Minuten köcheln lassen. Dann mit Zitronensaft sowie Salz und Pfeffer würzen. Mangold und Zitronenmelisse untermengen. Fladenbrot portionieren und auf Wunsch ofenwarm servieren.

Mangold-Linsen-Curry mit Zitronenmelisse und Fladenbrot

Marokkanischer Rosinen-Couscous mit Mandel-Spinat

Sultaninen in Wasser einweichen. Zucchini stifteln. Gemüsefond aufkochen. Tomate würfeln. Petersilie hacken. Couscous in einer Schüssel mit heißem Gemüsefond übergießen, abdecken und quellen lassen. Zucchinistifte in Olivenöl anbraten und mit Sultaninen zum Couscous geben. Mit Kreuzkümmel, Kardamom, Salz und Pfeffer sowie Zitronensaft abschmecken. Alles gut vermengen. Mit gehackter Petersilie und Tomatenwürfeln bestreuen.

Mandeln bräunen. Zwiebel und Knoblauch fein würfeln. Zwiebel- und Knoblauchwürfel in Olivenöl anschwitzen. Blattspinat zugeben und köcheln lassen. Mit Limettensaft, Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Mandelhobel unter den Spinat rühren.

Marokkanischer Rosinen-Couscous mit Mandel-Spinat

Zutaten

für 4 Personen

  • 200 g Petersilienwurzel
  • 2 EL Zwiebeln, fein gewürfelt
  • 2 EL Butter
  • 2 EL Mehl (Type 405)
  • 0,5 l Gemüsebrühe
  • 8 EL trockener Weißwein
  • 2 EL Sahne (30 % Fett)
  • 2 EL Milch (3,5 % Fett)
  • Salz
  • gemahlener weißer Pfeffer

Zutaten

für 4 Personen

Forellenfilets

  • 600 g Forellendoppelfilets
  • reichlich frische Kräuter, gehackt
    (z. B. Kerbel, Brunnenkresse, glatte Petersilie, Koriander, Sauerampfer, Basilikum)
  • 4 EL trockener Weißwein
  • Salz, Pfeffer
  • 2 EL rote Zwiebeln, fein gewürfelt
  • 2 EL Olivenöl

Tomaten-Erdbeermarmeladen-Chutney

  • 1 EL rote Zwiebeln, fein gewürfelt
  • 1 EL Pflanzenöl
  • 200 g Schältomaten, gewürfelt
  • 1 EL Tomatenmark
  • 120 g stückige Erdbeermarmelade
  • 1 EL Frühlingszwiebeln,
    in feine Ringe geschnitten
  • 1 Zweig Koriandergrün, gehackt
  • etwas Limettensaft und -abrieb
  • 2 EL Sweet-Chili-Sauce
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • 1 Prise Zucker

Zutaten

für 4 Personen

  • 400 g Tomaten
  • 400 g Champignons
  • 200 g Maiskörner
  • 600 g kleine Kartoffeln
  • 400 g Zucchini
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer, Thymian
  • Pergamentpapier
  • 150 g Emmentaler, gerieben

Zutaten

für 4 Personen

  • 400 g Reisnudeln
  • 200 ml Wasser
  • 4 Eier
  • 150 g Tofu
  • 150 g Champignons
  • 150 g Karotten
  • 100 g Frühlingszwiebeln
  • je 40 ml Austern-, Fisch- und Chilisauce
  • 2 EL Walnussöl
  • 100 g Sojasprossen
  • Koriander
  • Salz, Pfeffer
  • 60 g Erdnüsse

Zutaten

für 4 Personen

  • 400 g Mangold
  • 300 g Rote Linsen
  • 2 große Zwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • Zitronenmelisse
  • 40 g Butterschmalz
  • 1 EL Schwarzer Sesam
  • 1 Msp. Kurkuma, gemahlen
  • 1 Msp. Kreuzkümmel, gemahlen
  • 500 ml Gemüsefond
  • 350 ml Kokosmilch
  • 1 EL Zitronensaft
  • Salz, Pfeffer
  • 200 g Fladenbrot

Zutaten

für 4 Personen

Rosinen-Couscous

  • 50 g Sultaninen
  • 500 g Zucchini
  • 400 ml Gemüsefond
  • 1 Tomate
  • 1 Zweig Petersilie
  • 200 g Couscous Hartweizengrieß
  • 1 EL Olivenöl
  • 2 Msp. Kreuzkümmel, gemahlen
  • 2 Msp. Kardamom, gemahlen
  • Salz, Pfeffer
  • 2 EL Zitronensaft

Mandel-Spinat

  • 60 g Mandeln, gehobelt
  • 1 große Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Olivenöl
  • 600 g Blattspinat
  • 2 EL Limettensaft
  • Salz, Pfeffer, Muskat
Fisch
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Hätten Sie’s gewusst?

Apfel Apfel
Die Tomate

Saisonal und
regional lohnt sich!

Beim Einkauf auf Wochenmärkten oder direkt beim Erzeuger unterstützen Sie nicht nur den heimischen Anbau, Sie schonen vor allem das Klima!

Erfahren Sie mehr über die Klimabilanz von Obst und Gemüse am Beispiel der Tomate!

Bewusster Umgang mit Lebensmitteln

Bis zu 20 Millionen Tonnen Lebensmittel landen jedes Jahr allein in Deutschland auf dem Müll. Diese Berge an Nahrung belasten unser Klima völlig unnötig.

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Wissenswertes zum Thema:

Info-Broschüren

Weiterführende Links

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