Aktuelle Ernährungstipps
Unser Tipp für den März

Rhabarber

Rhabarber enthält wichtige Mineralien wie Magnesium, Kalium, Phosphor, Eisen und etwas Jod. In Rhabarber steckt eine hohe Konzentration an Oxalsäure, die den Mineralstoff Kalzium bindet und damit dem Körper entzieht. Deshalb sollten Osteoporose-Patienten und Menschen mit Nierensteinproblemen auf Rhabarber verzichten. Lieber roten als grünen Rhabarber essen, da der grüne mehr Oxalsäure enthält. Rhabarber nicht roh verzehren, Stengel immer gut schälen und niemals in Aluminiumtöpfen kochen!

In Verbindung mit milchhaltigen Speisen wird die Wirkung der Oxalsäure gemildert. Deshalb sollte man ihn möglichst mit Grießbrei, Vanillesauce, Sahne oder Quark genießen.

Ursprünglich stammt der Rhabarber aus China, wo er seit mehr als 5.000 Jahren als Arzneimittel angebaut wird. Obwohl er meist dem Obst zugeordnet wird, ist Rhabarber botanisch ein Gemüse. Zum Verzehr eignen sich jedoch nur die saftig-fleischigen Stiele, die Blätter sind giftig.

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